Saeco Geschichte

Saeco verdankt seine Gründung und Erfolgsgeschichte den beiden Italienern Sergio Zapella und Arthur Schmed. Letzt genannter entwickelte den allerersten Kaffeevollautomaten im Jahr 1985, vier Jahre nach Gründung des Unternehmens. Der Fokus auf das Kaffee-Geschäft führte mit den Jahren zur Herstellung professioneller Automaten und Maschinen.

Im Jahr 1987 wurde eine Saeco GmbH in Deutschland gegründet. 1991 gab es Saeco auch in Österreich. In den folgenden Jahren konnte Saeco den großen internationalen Markt bedienen (mit Niederlassungen u. a. in Amerika, Australien und Asien) erfreute sich immer weiteren Wachstums und konnte mittlerweile auf den Vertrieb von Kaffeemaschinen in mehr als 60 Länder stolz sein. Saeco gehörte damit zu einer der führenden Firmen in diesem Segment.

1999 übernahm Saeco ungefähr 60 % der Gaggia Aktiengesellschaft (S.p.A.), wurde zur Saeco International Group und vertiefte seinen Schwerpunkt auf Espressomaschinen.

Aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten wurde Saeco 2009 Teil des Elektronikkonzerns Philips in deren Sparte “Consumer Lifestyle”. Philips konnte dadurch seine Konsumflaute in der Elektronikbranche wirksam bekämpfen. Philips schloss einige deutsche Saeco-Niederlassungen, mit Ausnahme des gewerblichen Bereiches des Standortes im baden-württembergischen Eigeltingen. Von dort aus werden noch Produkte aus der Sparte Vending & Professional vertrieben.
Auch nach dem Zusammenschluss von Saeco und Philips herrscht weiterhin der Leitgedanke, Vorreiter für neue Designs, Technologien und Dienstleistungen zu sein und mit einfachen, intelligenten Produkten die Lebensqualität ihrer Kunden zu verbessern.

Bekannte Maschinen-Modelle

Einer der klassischen Vollautomaten ist die “Saeco Royal Professional”. Die Royal-Linie ist zwar angelegt für den professionellen Gebrauch in Cafés, Restaurants oder großen Büros, findet sich aber auch in größerer Zahl in privaten Küchen. Diese Maschine erlaubt einen Blick in die Vergangenheit, ist im Design und der Funktion doch noch vieles so wie bei dem ersten entwickelten Kaffeevollautomaten. Trotzdem glänzt sie durch modernste Technik. Das Menu, das im zweizeiligen Digitaldisplay aufgerufen werden kann ist eindeutig und erleichtert die Handhabung der Programme und Funktionen. In der Saeco Royal Professional vereint sich der von Saeco erfundene Milchaufschäumer Cappuccinatore, das Spezialmahlwerk und ein Wasserfiltersystem. Mit dem Auto Service Programm (Reinigung) wird nichts dem Zufall überlassen, so dass man lange Freude an der Kaffeezubereitung haben wird.

Preisgünstiger, aber auch etwas kleiner ist die Siebträger-Espressomaschine “Saeco Aroma Nero”. Unter vierzehn Konkurrenten im Test, bekam dieses Modell die Note 1,6 der Stiftung Warentest für außerordentlichen Geschmack, das Betriebsgeräusch, sowie ihre Bedienungsanleitung. Diese Maschine erzeugt für zwei Tassen eine gleichmäßige Crema, die durch die vorher im Tassenwärmer aufgeheizten Tassen besonders lange erhalten bleibt. Es können Kaffeepulver, Pads oder Espresso-Servings verwendet werden. Mit der Dampffunktion gelingt jedes Aufschäumen von Milch, sowie das Erhitzen von Wasser.

Die Königin unter den Kaffeemaschinen ist mit Sicherheit die Philips Saeco Xelsis. Auch dieser Vollautomat besticht durch das Design. Er überzeugt außerdem durch die Möglichkeit Getränkeeinstellungen zu speichern, eine integrierte und herausnehmbare Milchkaraffe, sowie ein farbiges Touch-Screen-Bedienfeld.

Des Weiteren gibt es im Repertoire von Saeco unterschiedliche Ausführungen von Vendingmaschinen und weiteren Officelösungen, wie in der Phedra- oder Rubino-Linie.

Dies ist eine Markenbeschreibung. Weitere Kaffeemaschinen Bewertungen folgen in Kürze.